Pfotenschutzorthese / Lauforthese nach Gipsabdruck
Mögliche Diagnosen für eine Pfotenorthese:
Hannoveraner Schweißhund / Jagdhund nach Zehenamputation
Das Problem das jeder kennt: ein dicker Verband, eine Verletzung die schmerzt. Gassi gehen und es gibt als Schutz nur weiche Pfotenschuhe, die die Abrollung und somit Bewegung an der Pfote selbst zulassen.
In der feste Schale wird die Pfote opimal ruhiggestellt und gelagert, so dass Verletzungen/ Entzündungen in Ruhe ausheilen können. Gerade auch bei Grundgelenkarthrose ist diese Orthese einfach ideal zum Ausschalten der Gelenkbewegung und somit eine Schmerzreduktion.
Mißbildung/ Verkürzter Lauf durch Abschnürung der Pfote mit der Nabelschnur
Bei Zehenamputationen werden die sensiblen Partien in der Schale mit einer speziellen Dämpfung geschützt und wie in diesem Fall mit einem Längenausgleich versehen.
Ist der Hauptballen entfernt worden, kann der entstandene Verlust durch einen Aufbau in der Schale wieder ausgeglichen und die Pfote so angestützt werden, so dass die Pfote in keine Fehlstellung geraten kann.
Fehlstellungskorrektur mittels maßgefertigter Orthese
Bei Grundgelenkarthrosen zur Lagerung und Ruhigstellung der Zehengrundgelenke. Die Orthese nimmt die Schmerzen, die Gabe von Schmerzmitteln kann in der Regel eingestellt oder zumindest reduziert werden. Der Hund kann so wieder auf allen Schotter und unwegsamen, steinigen Untergründen laufen.
Wenn sensible Partien am Pfotenrücken, oder Wundverbände gegen Regen geschützt werden sollen, kann der Schuh auch mit einer Kappe ausgestattet werden.
Die Akzeptanz der Orthese ist hervoragend aufgrund der anatomischen Gestaltung. Diese gewährleistet absolut freie Beweglichkeit (Beugen/Strecken) des Carpal oder Tarsalgelenks .
Der Verbandschuh / Pfotenschale ist extrem belastbar und haltbar, besteht aus einem robusten Kunststoff und ist wiederbesohlbar.
Die Vorteile:
Fertigung nach Gipsabdruck ( dazu bitte Termin vereinbaren)
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